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Willkommen

Mein Ziel ist es, effizientes und zielgerichtetes Lernen zu ermöglichen. Basierend auf Erkenntnissen der Lernpsychologie konnte ich seinerzeit mein Studium sehr effizient gestalten. Dies insbesondere dank speziell aufgebauter Lernkarteien. Dazu habe ich später ein Programm entwickelt, mit dem sich Inhalte zum schnellen Lernen und zum Testen des vorhandenen Wissens aufbereiten lassen.

Mitmachen und profitieren

Erster Einblick

Ein erste Fassung des Programmes liegt vor und ich benutze es für mein eigenes Lernen, sowie für den Unterricht von Informatiklehrlingen. Login zum Lernprogramm. Die bestehenden Inhalte ermöglichen einen Einblick in die Möglichkeiten des Programmes. Man kann sich als «gast» mit dem Kennwort «gast» einloggen. Dabei wird aber für einen selbst keine eigene Lernstatistk geführt. Sobald also jemand anders sich auch einloggt, gerät die Statistik durcheinander. Ich empfehle deshalb, sich bei Interesse mit der eigenen Email-Adresse als Login anzumelden.

Gebrauchsanleitung

Einen Überblick über die Möglichkeiten des Programmes bietet auch der Entwurf der Gebrauchsanweisung.

Mitmachen!

Profitier mit und erfasse deine eigenen Lerninhalte. Dabei lernst du nicht nur viel mehr, als wenn du inaktiv Vorlesungen abhockst, du kannst auch finanziell später von einer Beteiligung an den erfassten Inhalten profitieren. Zurzeit arbeite ich an einem ersten Projekt zu Strafrecht.

TRI-Software & Services GmbH

TRI steht für Test, Repetition und Information. Diese drei Begriffe decken das ab, was effizientes Lernen ausmacht.

Test

Tests sollten aussagekräftig sein und sich effizient durchführen und auswerten lassen. Negativbeispiele sind die SIZ und ECDL-Prüfungen für Office-Produkte. Beide lassen sich zwar effizient auswerten, die Aussagekraft ist aber gering. Die ECDL-Prüfungen sind teilweise zu wenig anspruchsvoll. Die SIZ-Prüfungen verlangen viele Fähigkeiten, die eigentlich gar nicht Ziel der Prüfung sind. Dies verlangt einen spezielles Prüfungsvorbereitungstraining, das eigentlich unerwünscht ist.

Bezug zum entwickelten Programm: Die gleichen Repetitionsfragen, die effizientes Lernen erlauben, ermöglichen später auch aussagekräfige Tests. Ein Test ist einfach eine Untermenge der Repetitionsfragen. Wer jetzt einwendet, dann kann man ja einfach alle Fragen auswändig Lernen, hat die Funktionsweise unseres Hirns nicht verstanden. Das Lösen der Repetionsaufgaben hinterlässt Spuren im Gehirn. Wer alle Beispiele lösen kann, kann auch neue Beispiele lösen.

Repetition

Stoff gilt es gezielt zu repetieren. Negativbeispiel bezüglich falscher Repetition sind viele Übungsformen an Schulen. Positivbeispiele sind Lernkarteien, welche das gezielte Repetieren erlauben. Oder auch der Einsatz von Miniwelten beim Erlernen der Programmierung. Beim Repetieren werden leider häuffig elementare Prinzipien wie sofortiges angemessenes Feedback oder den Zielen angemessene Fragestellungen ausser Acht gelassen. Teilweise wird der Lernende geradezu irregeleitet, indem er anhand erster, einfacher Beispiele, eigene falsche Regeln entwickelt, mit denen er anschliessend bei den schwierigeren Beispielen scheitert. Typischerweise falsch aufgebaut sind diesbezüglich viele Mathematiklehrmittel.

Bezug zum entwickelten Programm: Das Lernen anhand von Negativ- und Positivbeispielen erlaubt gezielt das Grundwissen aufzubauen. Im Sinne von Skinner findet eine Konditionierung auf den Lehrstoff statt, indem die richtige Reaktion auf die Beispiele mit einem positiven Feedback belohnt wird. Die Fragetechnik des Programmes basiert übrigens auf Techniken des Programmierten Unterrichts, der wiederum auf die Forschung von Skinner zurückgeht. Nicht alle Techniken des Programmierten Unterrichts haben sich übrigens als Erfolgreich erwiesen. Ich habe deshalb auch nur die erfolgreichen Techniken (Discriminative-frame-sequence, BABOON-Frame) übernommen.

Information

Am Anfang des Lernens steht die Verfügbarkeit verständlicher Information.

Bezug zum entwickelten Programm: Bedeutsame Beispiele machen Informationen verständlich. Da jeder Lernende zu Beginn bereits einen Informationsstand hat, kann er anhand der Beispiele, bei denen er falsch liegt und der Information, warum dem so ist, sich schnell ein korrektes Bild machen. Er wendet seine aktuelle Vorstellungen auf die dargestellten Beispiele an (Assimilation) und passt dann seine Kenntnisse entsprechend den Korrekturen an (Adaption). Die Begriffe Assimilation und Adaption stammen von Piaget, der diesen Vorgang der Anpassung an eine neue Umwelt aus der Biologie auf des Lernen übertrug und damit wahrscheinlich ziemlich gut erfasste, wie Lernen tatsächlich abläuft. Da unter der Darstellung mit Beispielen die Übersichtlichkeit leidet, erlaupt das Programm den Verweis auf die Quelle, aus der das Beispiel stammt. Dadurch kann der Lernende in Form des Buches die Informationslücken gezielt schliessen.